Fibrosarkome bei Tieren
Seit Jahren beschäftigt sich die Tiermedizinische Fakultät - Universität München – mit der Erforschung des Fibrosarkoms, das bei Katzen nun immer häufiger auftritt und schließlich zum Tode führt. Nach Angaben der Tierärzte könnte die Entwicklung durch rechtszeitige Operationen und durch die großflächige Entfernung der Sarkome, hinausgezögert werden, aber sie müssen jedoch eingestehen, dass eine Heilung des Sarkoms nicht möglich ist. In den meisten Fällen, die uns bekannt sind, hatten die Katzen nach der Operation ebenso noch ein dreiviertel Jahr bis ein Jahr gelebt, wie das auch meist ohne Operation der Fall ist. Manchmal jedoch lebten die Katzen nach der Totalentfernung des Sarkoms noch einige Jahre, wie es auch Katzen gab, die ohne OP noch einige Jahre lebten.
Es sind uns Fälle bekannt, in denen Katzen bis zu vier mal operiert wurden, das an Wahnsinn grenzt und Tierquälerei bedeutet. Denn dadurch dass immer weniger Gewebe für die Wundheilung zur Verfügung steht, ist der Heilungsprozess langwierig und die OP-Naht platzt immer wieder auf, dem durch zusammenschnürende Verbände entgegengewirkt wird, wodurch die Tiere leiden müssen (Schmerzen, Juckreiz).
Die betreffenden Tiere werden durch die Schädigung der Narkosen und Antibiotika immer weiter abwehrgeschwächt und so kam es, dass sehr viele Katzen nach einer wiederholten Operation nur noch einige Tage oder Wochen gelebt hatten. Sie verweigerten nach den OP`s das Futter und teilweise schnellte das Wachstum des Fibrosarkoms so rasant in die Höhe, dass bereits nach Tagen oder auch nach Wochen das bereits entfernte Sarkom wieder die Größe einer Aprikose oder einer Faust aufwies.
In einem Fall platzte das Sarkom auf und die Katze verstarb daraufhin plötzlich. In einem anderen Fall starb die Katze nach dem Aufplatzen nicht und wurde zum wiederholten Male operiert, wonach die Lebenserwartung noch zwei Wochen betrug. In vielen Fällen wucherte das Sarkom aber nach einigen Wochen so drastisch an, dass die Tiere eingeschläfert werden mussten.
Auch Halskrausen werden den Tieren verpasst, wodurch sie den quälenden Juckreiz nicht mehr durch Ablecken lindern können, sondern stattdessen die OP-Nähte mit den Krallen aufkratzten.
Eine unserer Katzen namens "Mimi" wurde bereits im Anfangsstadium operiert und nach 1 Jahr ist sie erstickt als wir zum Tierarzt fahren wollten weil sie das Futter verweigerte und ersichtlich plötzlich Schmerzen bekam, sie verkroch und auch etwas schwere Atemzüge versuchte. Das Sarkom ist vermutlich innerlich weitergewachsen als es am Nacken entfernt wurde.
Auch in der Tiemedizin bleiben Forschungen bei den "Forschungen"
Wie es generell in der Forschung üblich ist – ob nun für die Veterinärmedizin oder für die Humanmedizin, die ja durch die rückständige Forschung aus Tierexperimenten und deshalb aus Betrug besteht – wird ohne Feingefühl, Beobachtungsgabe, Herz und Verstand geforscht, das aber für die Ursachenerforschung Bedingung ist um der Ursache auf die Spur zu kommen.
Es kann dadurch, dass soviele Katzen geimpft sind nun nicht mal mehr nachvollzogen werden ob es nicht aus einem anderen Faktor heraus entsteht, der nämlich mit dem Impfen gar nichts zu tun hat, denn jede Katze ist geimpft, die an einem Sarkom leidet!
Parasiten z.B. werden nicht in die Ursachenforschung miteingeschlossen. Die sämtlichen Katzen wurden auch gar nicht daraufhin untersucht!!! Man scheidet es einfach aus!
Es wird nur darauf Wert gelegt, das Sarkom noch im Anfangsstadium heraus zu schneiden. Da die forschenden Ärzte aber seit vielen Jahren nur eine Devise gelten lassen – die Impfung - und sich soz. im Kreise drehen, werden sie weitere Faktoren, die zur Ursache des Fibrosarkoms beitragen, vermutlich niemals in Erfahrung bringen. Eine Heilung wird deshalb auch hier unmöglich.
So heißt es in der Fachliteratur der Universität München unter www.fibrosarkom.de, dass bei jungen Katzen das Leukosevirus und bei älteren Katzen die Tollwut- und Leukoseimpfung der Auslöser für die Fibrosarkome sein muß. Es wird davon ausgegangen, dass bei der Impfung an dem Injektionsort eine Entzündung mit Fibroblastenproliferation in Erscheinung tritt, die tumorös entarten kann. Als begünstigend werden eine Reihe von Faktoren diskutiert, die sowohl durch die eingesetzten Vakzine bedingt sind, sowie die Disposition auch bei den betroffenen Katzen liegen würde. Die genauen Mechanismen sind wegen der fehlenden Beobachtungsgabe, fehlenden Parasitennachweisen und fehlenden Futtermittelforschungen ungeklärt und man vermutet dass mehrere Gründe, die nachfolgend aufgeführt wurden, beteiligt sind, die tatsächlich einen Mitfaktor des Sarkomwachstums begünstigen könnten:
Die möglichen Vakzinefaktoren:
· Adjuvantien
· Impfantigene
· Chemische Kontamination
· Virale Kontamination
· Zellkulturfaktoren bei der Vakzineherstellung
Die Uni München verdächtigt besonders die Adjuvantien durch Aluminium, da es relativ leicht im Gewebe nachgewiesen werden kann und als Marker für ein impfinduziertes Sarkom dient. Die Studien werden mit Katzen durchgeführt, deren Besitzer sich freiwillig bereit erklären daran teil zu nehmen. Die Tiere werden mit genmanipulierten Medikamenten oder Impfungen behandelt, wozu kein Tierbesitzer aufgeklärt wird, ob er nun für die Katze genmanipulierte Medikamente erhält oder nu ein Plazebopräparat. Der Aufwand und der Streß, der damit für die Tiere damit verbunden ist, könnte deswegen lediglich zum Schein stattfinden und die „Medikamente“, die gar keine sind (Plazebo enthalten keinerlei Wirkstoffe!) werden umsonst verabreicht.
Da die Impflokalisation meistens im Nackenbereich sitzt, so vermutet man dass dies ein Hinweis wäre, dass die Sarkome impfassoziiert sind.
Da aber zwei meiner Katzen, bei denen das Fibrosarkom auf den Schulterblättern, bzw. hinter dem Nacken saß, die letzen Jahre überhaupt nicht mehr geimpft wurden (der Impfschutz wäre nach den neuesten Studien aus den U.S.A. zufolge drei Jahre lang nach den Impfungen wirksam und nicht nur wie angeblich ein Jahr, sowie die Tollwutimpfung von Merial für meine Hunde 5 Jahre anhält), so müssten die impfungsassoziierten Sarkome und die darauf zurückführenden Entzündungen mit anschließender Zellkernveränderung und Fibroblastenproliferation eine Inkubationszeit von über 4 und sogar einmal bis über 9 Jahre betragen, da die letzten Impfungen aller Katzen, sowie auch die der Fibrosarkomkatzen im Juli 1994 vorgenommen wurden, das höchst unwahrscheinlich ist.
Bei meinen zwei Katzen kommen jedoch die Risiken der Parasitosen hinzu.
Denn es war mir nämlich niemals möglich die Katzen mit dem für Kokzidien schrecklichen Sulfonamid zu behandeln
Außer damals mit Retardon, das aber ebenso ätzend ist und die Katzen daraufhin auch speicheln weswegen ich es niemals hoch dosiert geben konnte. Auf alle anderen Präparate war es noch qualvoller dieses Zeug zu verabreichen und es ist mir schon gleich gar nicht gelungen, da das Speicheln dataufhin so extrem wurde, dass man Angst haben musste dass diese an ihrem Schleim, der Fäden bis zum Boden zieht, ersticken würden!!!
Diane litt damals an Capillaria im Magen und (später oder gleichzeitig?) an Kokzidien, während sie ein Fibrosarkom zwischen den Schulterblättern hatte, erkrankt war sie damals noch nicht erst dann als die Kokzidien gefunden wurden, die ja nicht immer immer im Kot zu finden sind, sondern nur in den üblichen Ausscheidungsintervallen.
Als es jedoch dem Ende zuging und sie gar nichts mehr fressen wollte und ich immer wieder versuchte sie mit Retardon zu quälen, so habe ich weil die Capillarien gefunden wurden (ich hatte mind. zweimal wöchentlich eine Kotprobe ins Labor gesandt) trotz nach 2 Tage leeren Magen mit Flubenol P behandelt und siehe da sie hat gefressen wie zuvor!
Da ich nach Anleitung drei Tage behandelte und es aber am darauffolgenden Tag aber wieder sich bei Diane Appetitlosigkeit einstellte, so hatte ich ihren niedrigen Blutdruck noch weiter mit Kalium erniedrigt, da ich dachte dass sie durch Kaliummangel appetitlos sei und es reichte 1 winziges Kügelchen (aus einer Kaliumkapsel Kalinor entnommen) dass sie dadurch eine noch weitere verschlimmerte Hypertonie erlitt mit extremster Bradykradie (langsamer Herzschlagfolge), so dass ich sie sofort zu dem gerade noch in der Praxis befindlichen Sadisten in München gebracht habe, der ihr gleich die Narkosenadel in die Lunge rammte und sie dabei zu Tode folterte!
SO KAM ES DASS VERMUTLICH DREI VON MEINEN KATZEN MIT CYSTOISOSPORA RIVOLTA INFIZIERT SIND.
Die Kokzidien wurden durch eine Kotprobe diagnostisch identifiziert. Eine Katze hat nun auch wieder ein Fibrosarkom und diesesmal im seitlichen Bereich, obwohl diese Katze überhaupt nicht geimpft wurde!
Clostridien die Ursache?
Diese Wahrscheinlichkeit ist äußerst gering. Außer durch eine Kontamination mit den Gasbrandbazillen Clostridium aus der Umgebung oder auf der Haut das durch die Impfstelle gelangte oder durch Verletzungen des Schulterblattes, das ja eine weitere Möglichkeit wäre, daß Clostridien in den Ort des Geschehens gelangen, ist jedoch eher unwahrscheinlich, da Clostridien ohne Sauerstoff leben und sich nicht in benachbarte Organe ausbreiten, sowie sie auch kein Fieber erzeugen, dennoch können diese sich chronisch vermehren!
Da derartige Fragen - ob diesbezüglicher Gasbrandbazillen schon Untersuchungen angestellt wurden – die an die forschende Klinik gestellt wurde, nicht beantwortet wird, so wissen wir nicht ob dieser Verdacht nun ausscheidet oder nicht.
Die Wahrscheinlichkeit ist aber höher, dass die Fibrosarkome durch Parasiten und anderen Faktoren wie Spurenelemente oder wie für Katzen unverträgliches Iod bedingt sind.
Iod benützen Futtermittelhersteller und setzen es den Futtermitteln zu, obwohl Iod, sowie andere Noxen, wie Dioxin, Quecksilber und andere Gifte z.B. in Fischmehlen bereits enthalten sind, das ja dem Futter wie auch generell knochenverseuchte Mehle (siehe knochenaffine Elementen und Strahlenkrebs in unserem Buch!), untergejubelt werden. Aluminium könnte evt. ja doch Mitursache sein, da eine Fibrosarkomkatze immer mit den Kügelchen aus Zigarettenfolie gespielt hat, bzw. zumeist mit Aluminiumfolien geformte Kügelchen, die sie wie ein Hund abortierte. Das heißt bei allen anderen Katzen, die jedoch nicht mit Aluminiumkügelchen spielten könnte auch das Aluminium aus der Verpackungsdose oder -schälchen stammen. Die Angabe des Aluminiums das pro Dose sich in Getränken befindet ist alleine einige Prozent.
Eine Umfrage hatte ergeben, dass Fibrosarkomkatzen entweder aus dem Ausland stammten, mit Katzen aus dem Ausland zusammen lebten und die zweite Variante ein Übertragungsweg der Parasiten (Eier, Larven) durch die Ausscheidungen der Parasitenträger ist, mit denen die Katzen oder andere Tiere wiederum in Berührung kommen oder ein Übertragungsweg durch die Zwischenwirte (Vögel, Nagetiere, Reptilien, Igel, Regenwürmer, Moosmilben oder durch eine Kontaminierung der Nahrung durch Fliegen oder direkt aus dem infizierten Kot von Hunden und Katzen) zustandekommen könnte.
Parasitennachweise werden viel zu selten durchgeführt und wenn werden diese nicht in ein extra FAchlabor für Parasiten gesendet, indem die parasitologischen Nachweismethoden, die nur in einem parasitologischen Fachlabor durchgeführt werden einen zuverlässigen Nachweis liefern.
Weil Forschungen versäumt werden
bleibt das Fibrosarkom unerforscht
So ist aus diesem Grund der Nachweis, dass das Fibrosarkom in Zusammenhang mit Parasiten gebracht werden kann möglich, sowie auch die Umweltbelastungen vermutlich sehr hoch sind, weshalb hier eindeutig versäumt wird, Parasitennachweise vorzunehmen, das ein für das Tier noch dazu unbemerkter Eingriff ist und doch eine große Entdeckung dabei gemacht werden könnte.
Hinzukommend bekommt man nur bestimmte Wurmmedikamente in die Hand gedrückt (meistens das Drontal in Tablettenform, die nicht nur unförmig und viel zu groß ist, sondern auch noch geteilt werden müssen bei Katzen, so dass der ätzend widerliche Geschmack schon alleine Übelkeit verursacht und seine qualvolle Verabreichung durch ein anschließendes Erbrechen sinnlos wird bei Katzen!), obwohl dieses nur gegen sehr wenige Arten von Parasiten wirkt.
Warum immer von der Firma Bayer wissen wir nicht, wo es doch den Fuchsbandwurm und Gurgenkernbandwurm nicht so häufig gibt bei Katzen wie die Magencapillarien und auch die Giardien, auch bei Hunden wogegen eben nur Flubenol, Fenbendazol oder Mebendazol wirkt (bei Katzen allerdings gegen Giardien 5 Tage verabreicht mit Wiederholungsbehandlung, bei Hunden nur 3 Tage!).
Unserer Meinung nach haben die Parasiten als Verursacher des Fibrosarkoms einen hohen Stellenwert.
Bei einer meiner Katzen, die daran erkrankte wurde so gut wie nie eine parasitologische Kotuntersuchung in Auftrag gegeben, obwohl sie von einem Bauernhof her stammte und das Risiko extrem hoch war, dass sie durch Kokzidien infiziert war.
Einige Katzenbesitzer hatten uns mitgeteilt, dass ihre Fibrosarkomkatzen in jungen Jahren an Kokzidien litten und dass sie diese nicht in den Griff bekommen konnten.
Meine zweite Katze, die 4 Jahre nach dem Auftreten des Sarkoms der anderen Katze (9 Jahre nach der letzten Impfung!) eine kirschkerngroße Geschwulst zwischen den Schulterblättern bekam, hatte in dem Moment als sich das Knötchen bildete einen Befall mit nachweislich Cystoisospora rivolta (Kokzidien). Da sie lediglich mit „Retardon“ behandelt wurde und die Kokzidien äußerst resistent dagegen sind, so hat sich ergeben, dass diese nicht ausgemerzt wurden. Nach einem Jahr hatte das kirschgroße Gewächs die Größe einer Aprikose erreicht, die dann innerhalb von einigen Monaten zu einer faustgroßen Geschwulst herangewachsen war.
Coronavirus steht ebenso in Verdacht
ABER 1 JAHR ZUVOR WURDEN IN IHREM STUHL CORONAVIREN GEFUNDEN!
DIESE JEDOCH WAREN NACH EINEM JAHR NICHT MEHR NACHWEISBAR UND SIE HAT DIESE SELBST ELIMINIERT!
Wäre sie abwehrgeschwächt gewesen hätte sich das Coronaviurs in den FIP Virus mutiert und sie wäre an F.I.P. erkrankt.
die Zubereitung von Praziquantel (Drontal für Katzen) und Sulfonamiden ist von den Pharmaindustrien eine Zumutung
und außerdem eine Sauerei und Tierquälerei!
EINE ANDERE KATZE, die nun an einem FIbrosarkom leidet und das sich seitlich im Bauchbereich befindet, hatte ebenso vor 1 1/2 Jahren Coronaviren im Stuhl, die nun wieder verschwunden sind und die sie bekämpfen konnte.
Sie werden alle bei uns mit Febendazol entwurmt, sowie wir ihnen Praziquantel nicht um Alles geben können. Probieren Sie mal und befeuchten Sie Ihren Finger und gehen damit über die Tablette und lecken dies dann mit der Zunge ab, Sie werden denselben scheußlich-ätzenden Geschmack bemerken als bei den Sulfonamiden gegen Kokzidien. Der rasse Geschmack kann anschließend durch nichts mehr beseitigt werden!!!!!!!!!!!!!!
Und mit so Etwas müssen wir unsere Tiere quälen weil die Pharmaindustrie noch nicht einmal fähig ist ein Medikament für Katzen zu kreiieren, die in Form von kleinen Kügelchen hergestellt werden könnten, so wie vor 20 Jahren es die Drontalkügelchen waren, die man sehr gut in den Rachen fallen lassen konnte. Warum eigentlich Vanillin in Retardon, wo Vanille für Katzen scheußlich schmeckt und es außerdem giftig ist für diese.
Im Übrigen hatten auch wir zwei Jahre bevor das Fibrosarkom bei der ersten Katze auftrat eine Katze aus dem Ausland aufgenommen und 6 Jahre bevor die zweite Katze daran erkrankte.
Allerdings wies die Katze aus Spanien weder andere Parasiten auf noch andere Bakterien auf aber Niko trug Leukose in sich und hinzukommend knallte man ihm noch alle Impfungen in jungen Jahren in seinen abwehrgeschwächten Körper, damit ich ihn nach Deutschland mitnehmen konnte (dies war ein tödlicher Fehler, bzw. Mißverständnis, ich wollte nur die Stempel für den Impfpass nicht jedoch die ganzen Impfungen!!).
Im Endstadium des Fibrosarkoms bei Diane hatte ich ihren Stuhl sehr oft einer parasitologischen Stuhluntersuchung unterzogen, der nachweislich mit Capillaria infiziert war.
Es könnte demnach sein, dass die Capillarien (vielleicht in Kombination mit Kokzidien?) mit Flubenol irgendeine günstige Wirkung vielleicht auch auf die Kokzidien? ausübt?das allerdings nicht resorbiert wird und demnach nicht gegen die Spirocerose wirksam ist. Es gibt sehr viele Katzen, die an Magencapillarien erkrankt sind ohne dass man es weiß (bei Katzen fehlt die Eiausscheidung meist), und es könnte die Ursache sein, das allerdings mehr unwahrscheinlich ist, wie aber auch die Spirocerose, die in manchen tropischen Gebieten bis 80% der Hunde befallen und von Parasitenträgern wie auch durch Vögel oder andere Tiere hier in Deutschland verbreitet werden können, die URsache sein könnte.
Die Durchseuchungsrate ist gleichfalls unbekannt. Unsere Erfahrung zeigt allerdings, dass mehrere Faktoren dafür verantwortlich sein müssen, die zur Sarkombildung führen, da ansonsten alle geimpften Katzen oder alle Katzen, die an Kokzidien und Capillarien leiden, an Fibrosarkomen erkranken müssten.
Fibrosarkome und Osteosarkome
durch Spirocerose
Die Uni München lässt die Erfahrungswerte von hochgebildeten Parasitologen außer Acht, die in der Fachliteratur „Veterinärmedizinische Parasitologie“ – 5., vollständig neubearbeitete Auflage – Parey Buchverlag Berlin 2000 (Autoren Prof. Dr. med. vet. Michel Rommel, Prof. Dr. med. vet. Dr. med. vet. h. c. Johannes Eckert, Prof. Dr. rer. nat. Wolfgang Körting, Prof. vet. Rat Dr. med. vet. Erich Kutzer, Prof. Dr. med. vet. Thomas Schnieder) verdeutlichen, dass der Befall mit den Parasiten der Spirocerose lupi im Zusammenhang mit der Tumorentwicklung des Fibrosarkoms und Osteosarkoms statistisch gesichert ist.
Die Autoren räumen ein, dass allerdings noch andere Noxen pathogenetisch beteiligt sein dürften.
Durch infektiöse Larvalstadien in Käferarten werden diese bei einem breiten Spektrum von Vertrebraten (Fische, Amphibien, Reptilien, Vögel, Säugetiere) verbreitet. Die Tiere infizieren sich durch die Aufnahme infizierter Zwischenwirte.
Die im Magen freiwerdenden Larven dringen in die Magenwand ein und wandern in das Herz. Sie verursachen Blutungen und erbsen- bis haselnußgroße Bindegewebsknoten, sowie Aneurysmen. Die Parasiten bilden Knoten in der Magenschleimhaut und können nach einer Präpatenz von, bzw. nach 5-6 Monate durch wiederholte Parasitennachweise aufgefunden werden. Bei der Körperwanderung können Larven in die Luftröhre, Lunge, Thymus, Lymphknoten, Zwerchfell usw. und auch in den Abdominalbereich (Darm, Netz, Niere, Blase), sowie in die Haut (Subkutis) einwandern und Knoten bilden, die sich in tumorartigen Granulomen zeigen.
Auch die Dracunculose (Drachenwurm) lebt im Bindegewebe und verursacht Hautknoten, die Juckreiz und Schmerzen verusachen und besonders an den Gliedmaßen auftreten. Es ist nicht ausgeschlossen, dass auch diese Parasiten das Fibrosarkom verursachen könnten. Bei einigen Katzen und Hunden befindet sich das Sarkom ja auch an den Gliedmaßen (sowie auch direkt auf der Schädeldecke).
Auch andere Parasiten wie die Bandwurmfinnen der Cestoden, sowie Hepatozoon canis, sowie Cystoisospora (Kokzidien) oder Zysten der Toxoplasmen können vom Darm aus in andere Gewebe (wie auch Bindegewebe und Muskulatur) und Organe einwandern und dort außer Gewebezerstörungen auch Granulome entwickeln. Die Erkrankung an sämtlichen hier aufgeführten Parasiten könnten bekämpft werden, wenn wenigstens ab und zu mal der Wirkstoff Fenbendazol (z.B. in Feligel oder Felicur) verschreiben würden. Dieses Präparat besitzt ein unheimliches breites Wirkungsspektrum gegen viele Parasiten wie z.B. alle Bandwürmer (außer den Gurkenbandwurm, Fischbandwurm und Echinococcus granulosus, bzw. den Fuchsbandwurm, die etwas seltener, nach unserer Meinung sogar sehr selten vorkommen), Giardien, Spul-, Haken- und Peitschenwürmer, Lungenwürmer (Crenosomose, Ollulanose (Magenwurmart), Capillarien der Leber, der Lunge, des Magen-Darmes und der Blase, Filaroidose und Oslerose, Aelurostrongylose, Angiostrongylose, bei Katzen mit Strongylidose und noch gegen einige mehr.
Auch die Toxoplasmose könnte Ursache für das Fibrosarkom sein, obwohl Tierärzte behaupten, daß die Oozysten der Toxoplasmose nur im Darm parasitieren würden, das falsch ist, da Gewebezysten gebildet werden können, wenn die Oozysten im Gewebe parasitieren (Wartestadien).
Toxoplasmose der Katze
Panikmache wegen einer Ansteckung des Menschens ist nicht angebracht. Zudem ist die Umwelt mit Toxoplasma gondi verunreinigt, so dass das Risiko höher ist, sich durch infizierte Salate und Gemüse anzustecken (verunreinigte Böden durch Vogel-, Mäuse-, Igelkot oder durch Regenwürmer und andere Insekten, durch Mistdünger....)
Vorkommen und Verbreitung:
Katzen sind in der ganzen Welt in hohem Maße latent (unbemerkt ohne Symptome zu verursachen) mit Toxoplasma gondi infiziert. In Mitteleuropa lassen sich bei etwa der Hälfte der Katzen im Serum Blut) Antikörper nachweisen, wobei die Häufigkeit positiver Titer mit steigendem Alter zunimmt.
Entwicklung:
Nach der oralen Aufnahme erfolgt zunächst eine ungeschlechtliche Vermehrung in Epithelzellen des Dünndarms. Neben der intestinalen (im Darm) Entwicklung kommt es in der Regel auch zu einem Eindringen der Toxoplasmen in die extraintestinalen Organe (außerhalb des Darms) der Katze, in denen sie sich vermehren. Bereits 9-10 Tage nach der Infektion findet man Zysten. Die Zysten sind bei der Katze vorwiegend in der Zungen-, Skelett- Zwerchfell- und Herzmuskulatur sowie im Gehirn lokalisiert, sie kommen aber auch in anderen Organen vor. Die Infektion bleibt lebenslang bestehen.
Infiziert sich die Katze durch die Aufnahme von Oozysten, so dringen grundsätzlich alle Parasiten in die extraintestinalen (außerhalb des Darms) Organe ein und durchlaufen einen Zyklus wie in einem Zwischenwirt. Nach Abschluss dieser Entwicklung gelangen bei 10-20% der Katzen einige Parasiten in die Darmwand zurück und durchlaufen hier nun Merogonie und Gamogonie wie nach einer Infektion mit Zysten.
Nach einer Infektion mit Oozysten dauert die Präpatenz (Zeitraum zwischen der Infektion und der Nachweisbarkeit ihrer Vermehrungsprodukte: Eier, Oozysten.....)18-36 Tage, und es werden weniger Oozysten ausgeschieden als nach einer Infektion mit Zysten.
Auch intrauterine (durch die Gebärmutter) und laktogene (durch die Milch) Infektionen sind bei Katzen beschrieben worden. Auf diese Weise infizierte Katzenwelpen können nach einer Präpatenz (Zeit zwischen Infektion und Nachweisbarkeit der Eier oder Oozysten) von 3 Wochen Oozysten ausscheiden.
Oft beobachtet man noch lange Zeit nach der Oozystenausscheidung auch ohne Reinfektion (erneute Infektion (Wiederinfektion) mit demselben Erregern nach bereits erfolgter Ausheilung) ein kurzfristiges erneutes Auftreten von Oozysten im Kot. Durch welche Faktoren die erneute Ausscheidung von Oozysten bewirkt wird, ist noch nicht geklärt. Experimentell konnte sie durch eine Superinfektion mit Cystoisospora-Arten (Kokzidienart) oder durch die Applikation von Korikosteroiden (Cortison) hervorgerufen werden.
Epidemiologie:
Die Katze kann sich durch die Aufnahme von Toxoplasma-Zysten mit infiziertem Fleisch oder durch Oozysten infizieren. Ihre Hauptansteckungsquelle dürfte rohes Schweine- oder Schaffleisch sein. Rindfleisch ist in der Regel frei von Toxoplasma-Zysten. Jagende Katzen (Nager,Vögel) sind häufiger infiziert als Nichtjagende. In stadtnahen Wäldern oder auf Gehöften sind wildlebende Nager in Deutschland zu 0,1-0,4% mit T. gondi befallen, und in einer tschechischen Studie hatten 24 von 159 Haussperlingen Antikörper gegen T. gondi im Blut. Die Infektion der Katze durch Oozysten wird als weniger bedeutungsvoll angesehen. Oozysten werden zwar zumeist nur nach einer Erstinfektion ausgeschieden, es können dann aber in 1 g Kot über 1 Million Oozysten vorhanden sein. Im Verlauf einer Präpatenzperiode (Zeit nach der Infektion bis Zeit zum Nachweis) können bis zu 600 Millionen Oozysten gebildet werden.
Die Oozysten sind sehr widerstandsfähig. Bei günstigen Umweltbedingungen (z.B. bei 4° C in Wasser) können sie bis zu 5 Jahre überleben und infektiös bleiben. Bei –5°C und –10°C waren sie nach 106 Tagen noch infektiös und auch bei –18°C können einige nach 2 Monaten noch am Leben sein, während sie bei 35°C nach 5 Wochen und bei 55°C in 2 Minuten abgestorben sind.
Sie werden bei Regen aus dem Vogel-, Mäuse- oder Katzenkot ausgeschwemmt und können durch Regenwürmer, Insekten oder Insektenlarven aufgenommen und verbreitet werden. Auf diese Weise können sie auf die Nahrungsmittel des Menschen gelangen......In den USA sind Toxoplasma-Oozysten auch im Trinkwasser nachgewiesen worden.
Pathogenese:
Experimentell lassen sich T. nur bei neugeborenen aufgezogenen Katzen induzieren. Intrauterin infizierte (durch die Gebärmutter) Katzenwelpen erkranken besonders schwer. Warum es gelegentlich auch bei älteren Katzen zu Erkrankungen kommt ist unklar. Eine gleichzeitige FIV-Infektion hat auf eine Erstinfektion einen verstärkenden und auf eine latente (unbemerkte) einen reaktivierenden (aufflammenden) Effekt. Auch ein Einfluss von Infektionen mit Felinen Leukämie-Virus oder Felinen-Peritonitis-Virus (FIP) wird diskutiert. Nekrosen (abgestorbene Zellen) entstehen durch das Absterben parasitenbefallener Wirtszellen. Eine Zelle stirbt ab, wenn sie 16-32 Tachyzoiten enthält (kann aber im späteren Verlauf mehrere 1000 Bradyzoiten aufnehmen). Die freiwerdenden Tachyzoiten dringen in die benachbarte Zelle ein und vermehren sich von neuem. Auf diese Weise entstehen durch den Zelltod allmählich herdförmige Nekrosen.
Die Ursachen des Wirtszelltodes ist strittig. Einige Autoren nehmen an, dass es zu einer Konkurrenz zwischen den Parasiten und vitalen Prozessen in der Zell kommt, der die Wirtszelle erliegt. Andere Autoren führen die Nekrosen auf ein von den Tachyzoiten abgegebenes Toxin Ö(Gift) zurück.
Im späteren Verlauf der Infektion zu beobachtende Veränderungen (z.B. Retinochoroiditis heißt Entzündung der Netz- und Aderhaut) sind wahrscheinlich durch Hypersensivitätsreaktionen (Überempfindlichkeitsreaktion) bedingt, zu denen es bei der Auflösung von Zysten kommt.
Klinik:
Bei erkrankten Katzen werden Fieber, Dyspnoe (Atemnot), erhöhte Atemfrequenz, Ikterus (Gelbsucht zu sehen an gelblich verfärbten Schleimhäuten/Augenbindehaut), Bauchschmerz, Uveitis (Augenentzündung) und andere Augensymptome! sowie seltener auch zentralnervöse Störungen beobachtet. Katzenwelpen sind lethargisch, haben Untertemperatur und sterben rasch. Bei starker Oozystenausscheidung tritt mitunter leichter Durchfall auf.
Diagnose:
Durch Flotationsmethoden im Katzenkot. Die Diagnose einer akuten Toxoplasmose basiert auf dem klinischen Bild und dem serologischen Nachweis einer frischen Infektion (durch Blut). Indizien dafür sind ein mindestens 4-facher Anstieg spezifischer IgG-Titer oder das Vorhandensein von IgM-Antikörper. Zahlreiche Testkits sind kommerziell erhältlich. Auch mit dem Aviditäts-ELISA kann man Hinweise auf eine frische Infektion erhalten. Zur Diagnose der Augentoxoplasmose ist der Nachweis von Antikörpern im Kammerwasser mit der Berechnung des Goldman-Witmer-Koeffizienten hilfreich. Serologische (durch Blut) Untersuchungen geben keinerlei Hinweis auf eine Oozystenausscheidung, da zu Beginn der Patenz (Infektion) im Serum noch keine Antikörper vorhanden sind, während andererseits gegen Ende der Patenz bereits hohe Antikörperspiegel nachweisbar sind.
Quelle: „Veterinärmedizinische Parasitologie“ (5.vollständig neubearbeitete Auflage)
Die zusätzlich von der Katze konsumierten und/oder eingeimpften Noxen könnten aus mehreren Giften bestehen, die dann in Kombination zu dem Fibrosarkom führen. Das Aluminium kann tatsächliche evt. in Zusammenhang mit den anderen Auslösern und Ursachen beteiligt sein, wie z.B. Aluminiumdosen, die in Kombination mit Sauerstoff nach dem Öffnen der Dosen oxidieren, sowie bereits eine Dose/Schälchen Futter vier Milligramm Aluminium abgibt, wie auch o. g. Gifte in Futtermittel befinden können, sowie bei beschädigten Dosen/Schalen sich der Aluminiumgehalt erhöht.
Auch kann dadurch irgendein Enzym blockiert werden oder aber Abwehrschwäche begünstigen werden und so die Gefahr der Entstehung des Fibrosarkom (sei es der parasitäre Befall und/oder eine verringerte Entgiftungsfunktion durch Mangeldurchblutung des Gewebes bezüglich des Aluminiums und anderer Gifte in oder ohne Kombination anderer spezifischer Erkrankungen, die das Sarkomwachstum beeinflussen) erhöhen.
Wir möchten Sie deshalb bitten, wenn Sie betroffene® Tierbesitzer(in) eines Tieres mit einem Fibrosarkom sind, sich bei uns zu melden, damit wir mehr in Erfahrung bringen können und der Ursache des Fibrosarkoms auf die Spur kommen können. Leider ist eine Zusammenarbeit mit der Uni München nicht möglich, die uns die Mitteilung der Kontaktadressen von betroffenen Tierbesitzern verweigert.
Bitte veranlassen Sie wiederholte parasitologische Kotuntersuchungen ihres Tieres, damit die Forschung vorangetrieben wird und das Fibrosarkom in Zukunft heilbar wird, wenn die Ursache dafür bekannt werden würde.
Stuhluntersuchungen sollte man den Fachärzten für Parasitologie überlassen – es gibt zwei Kapazitäten – wenn es eilig ist und lebensbedrohlich dann ist Freiburg die schnellere Adresse (von PD Dr. Dr. habil. Barutzki):
Bitte sammeln Sie dazu den Kot von drei Tagen in einem Stuhlröhrchen aus der Apotheke (jeweils an drei Stellen vom Kot mit dem Stuhllöffelchen etwas entnehmen und anschließend in den Kühlschrank stellen) und senden es an ein Fachlabor (!!!) für Parasiten.
Hier zwei Adressen von empfehlenswerten Laboren, in denen die Kapazitäten PD Dr. Dr. habil. Barutzki und Prof. Dr. Mehlhorn in der Parasitologie persönlich einen Einachweis vornehmen:
(Bei Dr. Barutzki werden auch auf Wunsch bakterielle und mykologische Untersuchungen durchgeführt, sowie auch mit eingesandtem Stuhl, Urin, Erbrochenem und Sputum mikrobiologische oder parasitologische Untersuchungen durchgeführt werden). Im Labor von Dr. Barutzki erhält man sofort nach dem Eintreffen des Untersuchungsmaterials am selben Tag auf Wunsch die Diagnose per Fax, Mail oder telefonisch und ist bei akuten Krankheiten sehr hilfreich, das Auswanderungsverfahren bei Lungenwürmern oder bakteriologischen Diagnosen dauert hingegen immer einige Tage. Wenn es nicht eilt so kann auch die Kotprobe in die Uni Düsseldorf gesandt werden (die Diagnosemitteilung kann 1 bis 2 Wochen dauern).
Tierärztliches Labor Freiburg
PD Dr. Dr. habil Barutzki
Postfach 10 01 20
D-79120 Freiburg
Universität - Lehrstuhl für Parasitologie
Prof. Dr. Mehlhorn
Universitätsstraße 1
D-40225 Düsseldorf
Für Koproantigennachweise von Echinococcus (Fuchsbandwurm) ist die Uni in Zürich geeignet, da die Eiausscheidung sogar ganz fehlen kann sowie die diagnostische Sensitivität mäßig ist sollte ein Koproantigentest auf Echinococcus durchgeführt werden. Auch kann der Fuchsbandwurmbefall von einem Befall mit Bandwurmfinnen dadurch unterschieden werden. Der Fuchsbandwurm befällt Körperhöhlen und Leber, sowie andere Organe und führt zu Gewebezerstörungen und Granulome, wie auch Peritonitis (Entzündung des Bauchfells/-raum), Aszites (Bauchwasser) usw. Bei Befall des Gehirnes finden sich krampfartige Erscheinungen, spastischer Gang, unkoordinierte Bewegungen, Bluthochdruck und Kot- und Harnverhaltungen werden beobachtet. Bei gesunden Freigängern kann im regelmäßigen Abstand ohne Bedenken vorbeugend und prophylaktisch behandelt werden:
Prof. de Placzes
Institut für Parasitologie
Veterinärmedizinische Fakultät
Wintherthurerstraße 266 a
CH-8057 Zürich
Schweiz
Impressum: Tierhilfe & Verbraucherschutz international e.V. - Vorsitzende Gabriele Lang - Hanfstaenglstr.38 - 80638 München -
Handy 01520/54 36 592
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